Letzte Gelegenheit: „Kindheit im Elztal“ noch bis 11. Oktober erleben
Wie roch die eigene Kindheit? Was gab es in der Pause zu essen? Welche Kindheitsorte bleiben besonders in Erinnerung? Die Sonderausstellung „Kindheit im Elztal“ lädt dazu ein, diesen Fragen nachzugehen und Erinnerungen an die eigene Kindheit zu entdecken. Noch bis einschließlich Sonntag, 11. Oktober, ist die Ausstellung zu sehen. 18 Zeitzeuginnen und Zeitzeugen haben ihre persönlichen Erinnerungen, Fotos und Alltagsgegenstände eingebracht. Dadurch entsteht ein authentischer und lebendiger Einblick in die Kindheit im Elztal zwischen 1945 und 2000.
Mitmachen und erinnern
Die Ausstellung lädt nicht nur zum Anschauen ein. An verschiedenen Mitmachstationen können Besucherinnen und Besucher selbst aktiv werden und ihre eigenen Kindheitserinnerungen einbringen. So können sie beispielsweise ihr Pausenbrot zeichnen. Dabei sind bereits zahlreiche kleine Kunstwerke entstanden. Eine weitere Mitmachstation widmet sich den Gerüchen der Kindheit. „Heu“, „Mamas selbstgebackene Plätzchen“ oder „Opas Zigarren“ stehen zum Beispiel auf den Zetteln. Auch auf einer Karte des Elztals haben Besucherinnen und Besucher ihre persönlichen Lieblingsplätze aus der Kindheit markiert. Dort finden sich beispielsweise Erinnerungen an den Stadtrainsee und das „Böttlefahren“ oder an Sonntagsausflüge auf den Kandel, bei denen Heidelbeeren und Pilze gesammelt wurden.
Weitere Infos
Weitere Infos zur Sonderausstellung gibt es auf der Webseite des Elztalmuseums:
zu "Kindheit im Elztal".

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